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Suchbegriff: Bankvorschriften

Der Artikel analysiert, wie die sich weiterentwickelnden ESG-Richtlinien und Aufsichtsstandards der Zentralbank der Vereinigten Arabischen Emirate die Bankbeziehungen und Kreditfazilitäten von Family Offices verändern. Er beschreibt detailliert die obligatorische Integration von ESG-Kriterien in das Risikomanagement, die Offenlegungspflichten und die Kreditvergabeprozesse und hebt dabei den Wandel von der freiwilligen Einführung von ESG-Kriterien hin zu einer unverzichtbaren Compliance hervor. Der Artikel bietet Family Offices strategische Leitlinien für den Umgang mit verstärkter Sorgfaltspflicht, nachhaltigkeitsgebundenen Krediten, Auswirkungen auf die Bewertung von Sicherheiten und grenzüberschreitenden regulatorischen Komplexitäten und betont gleichzeitig die Notwendigkeit einer umfassenden ESG-Datenverwaltung und -Infrastruktur.
Der ehemalige Beamte der brasilianischen Zentralbank Tony Volpon kündigte BRD an, eine an den brasilianischen Real gekoppelte Stablecoin mit Gewinnbeteiligung, die Zinsen aus Staatsanleihe-Reserven an die Inhaber ausschüttet. Das Produkt richtet sich an institutionelle Anleger, die über digitale Token in den hochverzinslichen brasilianischen Anleihemarkt (15 % Selic-Zinssatz) investieren möchten. Die Ankündigung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Brasilien neue Krypto-Vorschriften einführt, die Stablecoins als Devisengeschäfte klassifizieren, wobei der Markt im ersten Halbjahr 2025 ein Transaktionsvolumen von 42,8 Milliarden US-Dollar erreichen wird. BRD tritt in einen Wettbewerbsmarkt mit bestehenden Akteuren wie Crowns BRLV und Transferos BRZ ein.
Die europäischen Banken sind in der Lage, Zinserträge in Höhe von 30 Milliarden Euro zurückzugewinnen, was auf eine starke Erholung des Bankensektors auf dem Kontinent und eine verbesserte Finanzleistung in den wichtigsten europäischen Volkswirtschaften hindeutet.
Der Federal Reserve Board veröffentlichte das Protokoll seiner Sitzung vom 10. Dezember 2025, in der er die Diskontsätze für Einlageninstitute über das Diskontfenster überprüfte und festlegte und dabei den Unterschied zum Verfahren der Festlegung des Leitzinses durch den Offenmarktausschuss der US-Notenbank hervorhob.
Die saudische Zentralbank leitet eine umfassende Umstellung auf digitale Zahlungen, um Saudi-Arabien als globalen Finanzplatz zu etablieren. Die Initiative umfasst die Aktualisierung der regulatorischen Rahmenbedingungen, die Erweiterung der elektronischen Zahlungsoptionen, die Lizenzierung internationaler Zahlungsanwendungen und die Verbesserung der Cybersicherheit. Zu den wichtigsten Errungenschaften zählen 28 lizenzierte Zahlungsunternehmen, ein Wachstum von 16 % bei Mada-Transaktionen und Vereinbarungen mit globalen Zahlungsnetzwerken. Die Bank strebt die Schaffung einer bargeldlosen Gesellschaft an, wobei die finanzielle Inklusion und der Schutz der Verbraucherrechte gewahrt bleiben sollen.
Die UBS hat die operativen und technologischen Zuständigkeiten unter Beatriz Martin konsolidiert, da die Bank in die letzte Phase der Integration der Credit Suisse eintritt. Die einheitliche Führungsstruktur zielt darauf ab, Systemmigrationen zu beschleunigen, Reibungsverluste zu reduzieren und die versprochenen Synergien zu realisieren. Die Bank führt außerdem Stellenabbau durch, um die Kostendisziplin zu stärken, wobei die Anleger Vertrauen zeigen, da die UBS-Aktie nahe ihrem 52-Wochen-Hoch gehandelt wird. Die kommenden Wochen werden ein entscheidender Test für die Wirksamkeit der neuen Führungsstruktur sein, um operative Effizienz und finanzielle Ergebnisse zu erzielen.
Die Zentralbanken der EU stehen vor einer Datenlücke, da das Omnibus-Paket der Europäischen Kommission die Anforderungen an die Klimaberichterstattung vereinfacht, während die Bankenregulierung weiterhin umfassende Klimarisikodaten vorschreibt. Nur wenige nationale Banken ergreifen freiwillige Maßnahmen, um diese Lücke zu schließen, wobei Bedenken hinsichtlich der regulatorischen Unsicherheit und potenzieller blinder Flecken im Finanzrisikomanagement in ganz Europa geäußert werden.
Die UBS hat nach einem wichtigen Gerichtsurteil im Zusammenhang mit der Credit Suisse ihre erste Additional-Tier-1-Anleihe (AT1) begeben. Dies ist ein wichtiger Meilenstein in der Kapitalplanungsstrategie der Bank und signalisiert neues Vertrauen in das regulatorische Umfeld des Schweizer Bankensektors.
Die UBS testet das Interesse der Anleger an ihrer ersten Additional-Tier-1-Anleihe seit September, der ersten AT1-Transaktion des Jahres 2026. Die Schweizer Bank vermarktet zwei auf US-Dollar lautende Anleihen, während die Unsicherheit hinsichtlich der Schweizer Kapitalvorschriften und das ungewisse Schicksal der wertlosen AT1-Anleihen der Credit Suisse weiterhin bestehen. Das Angebot kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Schweiz regulatorische Änderungen in Betracht zieht, die es der UBS ermöglichen könnten, AT1-Anleihen anstelle von Eigenkapital zur Kapitalunterlegung ihrer ausländischen Einheiten zu verwenden, während Marktanalysten auf anhaltende Unsicherheiten hinweisen, die weiterhin Druck auf die AT1-Spreads der UBS ausüben könnten.
Die lettische Zentralbank Latvijas Banka kündigte Pläne für die Durchführung von 12 Vor-Ort-Kontrollen im Jahr 2026 an, deren Schwerpunkt auf finanzieller Widerstandsfähigkeit, Zugänglichkeit von Dienstleistungen und risikobasierter Aufsicht liegen wird. Die Kontrollen werden die Bereiche Aufsicht, Wertpapierdienstleistungen, Geldwäscheprävention und IKT umfassen, wobei der Schwerpunkt auf Kundenschutz, Transparenz und der Einhaltung neuer Vorschriften wie DORA und PSD3 liegt.

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